Zum Inhalt springen

Tipps für Ihre Branche

Wasserhärte und Leitfähigkeit: die passende Messung wählen

Wasserhärte, EC, TDS und pH unterscheiden. Messmethode, Arbeitsbedingungen und laufende Kosten vor der Gerätewahl prüfen.

1 Minute Lesezeit
Teilen:
Wasserhärte und Leitfähigkeit: die passende Messung wählen

Wasserhärte und Leitfähigkeit: die richtige Untersuchung wählen

Was möchten Sie bestimmen?

Wasserhärte hängt hauptsächlich mit Calcium und Magnesium zusammen und erfordert eine entsprechende analytische Methode. EC und daraus abgeleitetes TDS messen nicht automatisch die Härte. Auch pH allein bestimmt keine Wasserhärte.

Widerstandsfähigkeit und lesbare Angaben

Prüfen Sie bei der Gerätewahl Bereich, Einheit und Eignung für das betreffende Wasser. Ein tragbares Gerät kann die Feldarbeit erleichtern; erlaubte Temperaturen und Schutzart müssen jedoch zu den Bedingungen passen. Ein robustes Gehäuse bedeutet keine Beständigkeit gegen jedes Wetter und alle Chemikalien.

Ein lesbares Display und einfache Bedienung erleichtern die Aufzeichnung von Wert und Einheit. Sie garantieren jedoch keine Genauigkeit; diese muss gemäß Methode geprüft werden. Beurteilen Sie Kalibrierung, Kontrollstandard und Temperaturkompensation für die konkrete Messgröße und das Modell.

Kosten während der Nutzung

Vergleichen Sie den Gerätepreis mit Kosten für Reagenzien, Standards, Sonden und Wartung. Verfügbares Zubehör und geeignete Dokumentation können im regelmäßigen Betrieb wichtiger sein als die Zahl beworbener Funktionen. Eine feste Lebensdauer oder Rentabilität lässt sich nicht durch eine allgemeine Markenbeschreibung garantieren.

Geben Sie bei der Bestellung gewünschten Parameter und Bereich an. So verhindern Sie, dass ein Leitfähigkeitstester mit einer Härtebestimmung verwechselt wird.

Unsicher, welches Gerät Sie benötigen?

Unsere Geräteauswahl hilft Ihnen in zwei Minuten weiter. Wenn Sie uns lieber schreiben, was Sie messen möchten, erhalten Sie an Werktagen eine fachliche Antwort.